Seit der Gründung des Syndicat des transports de Haguenau et Schweighouse-sur-Moder im Jahr 2006 werden Mustermodelle für den Ausbau der Haltestellen verwendet, die die verschiedenen Standards im Bereich der Zugänglichkeit für Personen mit beeinträchtigter Bewegungsfähigkeit zusammenfassen, um neue Haltestellen zu harmonisieren, oder Bushaltestellen umzubauen.

Somit wurde die Beförderung von Behinderten seit der Gründung des RITMO-Verkehrsnetzes berücksichtigt, obwohl die Anwendungsdekrete für das Gesetz (2005-102) zu dieser Zeit noch nicht existierten. Seitdem hat es eine Vorgehensweise in Abstimmung mit den Verbänden ermöglicht, die Ausarbeitung eines Leitplans für die Zugänglichkeit zu beginnen, und die Gemeinschaften engagieren sich dafür, die Zugänglichkeit des gesamten RITMO-Verkehrsnetzes schrittweise umzusetzen.

Das öffentliche Verkehrsnetz RITMO umfasst 145 Haltestellen für die 4 regelmäßigen Linien, die alle geprüft wurden. Die Haltestellen für den bedarfsgesteuerten Transportdienst werden von Fahrzeugen angefahren, die die vollständige Zugänglichkeit dieser garantieren. Auf den Linien zur Unterstützung der Schulbusse wird der Behindertentransport von zugänglichen Ersatztransportdiensten (GIHP oder Taxen) gewährleistet.

Haltestellen

Um die "Zugänglichkeit" der regelmäßig angefahrenen Haltestellen zu untersuchen, muss die Zugänglichkeit der Haltestelle selbst sowie die Zugänglichkeit zu dieser geprüft werden.

32 Haltestellen der regelmäßigen Linien sind zugänglich, 16 sind teilweise zugänglich, mit Verlaufsproblemen, und 44 sind teilweise zugänglich, mit Umbauproblemen an der Haltestelle.

 

Fahrzeuge

Die Busse sind aktuell nicht dazu ausgestattet, die Buslinie und die nächste Haltestelle akustisch und visuell anzukündigen. Die Verpflichtung, die Busse mit der erforderlichen Ausrüstung auszustatten, um den Passagieren visuelle und akustische Informationen zu liefern, wird bei der Auftragserneuerung 2013 mit einbezogen.