Wie alle Aufgabenträger des öffentlichen Verkehrs muss auch die CSS ihr Verkehrsnetz bis 2015 vollständig zugänglich machen.

Nach der Annahme des Leitplans für Zugänglichkeit im Jahr 2009 wurde ein Programm für die Umbauarbeiten und die Anpassung der Haltestellen des TIS an die Normen erstellt. Zwischen 2010 und 2014 werden jährlich 10 bis 12 Bushaltestellen und 3 bis 4 Haltestellen des bedarfsgesteuerten Transportsystems umgebaut.

Seit 2004 sind die Busse der Linien A und B mit niedrigen Böden ausgestattet, die Menschen im Rollstuhl den Zugang ermöglichen, falls die Haltestelle entsprechend umgebaut wurde. 2010 und 2011 werden sie durch Busse der neusten Generation ersetzt, die neben einer Zugangsrampe für Rollstühle außerdem über visuelle und akustische Informationssysteme für Menschen mit Seh- oder Hörschwächen verfügen.